Schadenmeldungen sortieren sich ab jetzt selbst.

Bevor die eigentliche Schadenbearbeitung beginnt, wird heute klassifiziert, abgetippt und weitergeleitet. Diesen Vorlauf übernehmen wir, komplett.

Die Arbeit vor der Arbeit

Schadenmeldungen kommen per E-Mail, Post und Portal, in jeder Form und Qualität. Bevor ein Sachbearbeiter den Fall bearbeiten kann, muss jemand ihn lesen, einordnen, die Kerndaten erfassen und weiterleiten. Diese Vorstufe kostet Zeit in jedem einzelnen Fall.

Deutsche Versicherer bearbeiten rund 75 % aller Schadenfälle manuell, dabei gelten 60 bis 70 % der Standardfälle als automatisierbar. Die Lücke dazwischen ist Ihr Effizienzpotenzial.

Eingang → Teameingesparte Bearbeitungszeit pro Fall mal Fallzahl pro Jahr als Preisanker
75 %aller Schadenfälle werden in Deutschland noch manuell bearbeitet
Plausibilitätgeprüft schon im Eingang, nicht erst am Schreibtisch

Ergebnisse, keine Werkzeuge

Der Fall liegt fertig auf dem Tisch

Klassifiziert, Kerndaten erfasst, Plausibilität geprüft: Ihre Sachbearbeitung beginnt bei der Entscheidung, nicht beim Abtippen.

Schnellere Regulierung, zufriedenere Kunden

Wenn der Vorlauf entfällt, ist der Fall Stunden früher in Bearbeitung. Im Schadenfall zählt für den Kunden jeder Tag.

Wächst mit Ihrem Volumen

Ob hundert oder zehntausend Meldungen im Monat, die Sortierung skaliert mit, ohne dass Ihr Team mitwachsen muss.

Klein anfangen, Ergebnis messen

01

Gespräch

15 Minuten, keine Folien. Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und sagen ehrlich, ob sich das Vorhaben für Sie rechnet.

02

Pilot

Ein klar abgegrenzter Start mit fixem Rahmen, in Ihrem Alltag, mit Ihren echten Daten. Kein Großprojekt, kein Risiko fürs Tagesgeschäft.

03

Messbares Ergebnis

Am Ende steht eine Zahl, keine Präsentation. Erst wenn sie stimmt, sprechen wir über den nächsten Schritt.

Der Vorsprung ist gerade noch offen

Die Großen der Branche setzen diese Werkzeuge längst ein. Im Mittelstand haben die meisten noch nicht angefangen. Genau das ist die Gelegenheit: Wer jetzt startet, arbeitet die nächsten Jahre günstiger und schneller als der Wettbewerb nebenan.

55 %der großen Unternehmen in der EU setzen bereits KI ein
~20 %erst der kleinen und mittleren Unternehmen tun es ihnen gleich
6–15 Monatetypische Amortisation unserer Lösungen. Wir rechnen es Ihnen vor

Häufige Fragen

Welche Schritte übernimmt der Schadens-Sortierer?

Eingehende Meldungen aus E-Mail, Post und Portal werden klassifiziert, die Kerndaten erfasst, die Plausibilität geprüft und der Fall automatisch an die zuständige Sachbearbeitung geroutet.

Wie groß ist das Automatisierungspotenzial im Schaden?

Deutsche Versicherer bearbeiten rund 75 % aller Schadenfälle manuell, dabei gelten 60 bis 70 % der Standardfälle als automatisierbar. Die Lücke ist Ihr Effizienzpotenzial.

Wie rechnet sich das?

Über die eingesparte Bearbeitungszeit pro Fall mal Ihre Fallzahl pro Jahr. Ihre Sachbearbeitung beginnt bei der Entscheidung statt beim Abtippen.

Ihr Schadeneingang kann sich selbst sortieren.Zeigen wir es Ihnen.

15 Minuten, unverbindlich. Sie schildern Ihre Situation, wir sagen ehrlich, ob und wie sich das für Sie rechnet. Amortisation typischerweise in 6 bis 15 Monaten.