15 Minuten Dokumentation pro Fall. Drei wären genug.

Ärztinnen und Ärzte verbringen im Schnitt drei Stunden am Tag mit Dokumentation. Auf eine Kette hochgerechnet sind das ganze Arztstellen, die nicht behandeln.

Die verlorenen Behandlungsstunden

Deutsche Ärztinnen und Ärzte verbringen im Schnitt rund drei Stunden pro Tag mit Dokumentation, das entspricht etwa 60 Arbeitstagen im Jahr, die nicht der Patientenversorgung dienen. 15 Minuten pro Fall sind üblich, 3 bis 5 Minuten wären möglich.

In einer Kette wird daraus ein strategisches Problem: Bei angespanntem Arbeitsmarkt sind eingesparte Dokumentationsminuten die einzige Arztkapazität, die sich kurzfristig gewinnen lässt.

15 → 3 MinDokumentationszeit pro Fall, belegt in vergleichbaren Praxen
~60 Tagepro Jahr dokumentiert eine Ärztin statt zu behandeln (Branchenschnitt)
StrukturiertVorschlag in der Akte statt Freitext-Diktat

Ergebnisse, keine Werkzeuge

Mehr Zeit am Patienten

Gesprochen statt getippt: Die Dokumentation entsteht während oder direkt nach der Behandlung, strukturiert und vollständig. Der Blick bleibt beim Patienten, nicht auf dem Bildschirm.

Kapazität ohne neue Stellen

Zwölf eingesparte Minuten pro Fall summieren sich über eine Kette zu ganzen Arztstellen, Kapazität, die Sie am Arbeitsmarkt derzeit kaum einkaufen können.

Bessere Akten, weniger Rückfragen

Strukturierte Einträge statt hastiger Stichworte: Vertretungen finden sich schneller zurecht, und die Abrechnung hat eine sauberere Grundlage.

Klein anfangen, Ergebnis messen

01

Gespräch

15 Minuten, keine Folien. Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und sagen ehrlich, ob sich das Vorhaben für Sie rechnet.

02

Pilot

Ein klar abgegrenzter Start mit fixem Rahmen, in Ihrem Alltag, mit Ihren echten Daten. Kein Großprojekt, kein Risiko fürs Tagesgeschäft.

03

Messbares Ergebnis

Am Ende steht eine Zahl, keine Präsentation. Erst wenn sie stimmt, sprechen wir über den nächsten Schritt.

Der Vorsprung ist gerade noch offen

Die Großen der Branche setzen diese Werkzeuge längst ein. Im Mittelstand haben die meisten noch nicht angefangen. Genau das ist die Gelegenheit: Wer jetzt startet, arbeitet die nächsten Jahre günstiger und schneller als der Wettbewerb nebenan.

55 %der großen Unternehmen in der EU setzen bereits KI ein
~20 %erst der kleinen und mittleren Unternehmen tun es ihnen gleich
6–15 Monatetypische Amortisation unserer Lösungen. Wir rechnen es Ihnen vor

Häufige Fragen

Wie viel Dokumentationszeit lässt sich pro Fall sparen?

Von rund 15 Minuten auf 3 bis 5 Minuten pro Fall, belegt in vergleichbaren Praxen. Ärztinnen und Ärzte verbringen im Schnitt drei Stunden am Tag mit Dokumentation, das Potenzial ist entsprechend groß.

Versteht die Spracherkennung medizinisches Vokabular?

Ja, sie ist auf medizinisches Vokabular ausgelegt und übergibt die Inhalte strukturiert in die Patientenakte, als Vorschlag zur Freigabe, nicht als Freitext.

Lohnt sich das auch für eine Praxiskette?

Gerade dort: Zwölf eingesparte Minuten pro Fall summieren sich über mehrere Standorte zu ganzen Arztstellen, Kapazität, die am Arbeitsmarkt kaum zu bekommen ist.

Drei Stunden Dokumentation am Tag.Geben wir sie den Patienten zurück.

15 Minuten, unverbindlich. Sie schildern Ihre Situation, wir sagen ehrlich, ob und wie sich das für Sie rechnet. Amortisation typischerweise in 6 bis 15 Monaten.